Aktienportfolios nach Marktkapitalisierung bieten Anlegern eine globale Diversifizierung, die sich laufend von selbst aktualisiert.
Eine Gewichtung nach Bruttoinlandsprodukt (BIP) hingegen gibt eine Verbindung zu den Marktpreisen auf, was zu erheblichen und unerwünschten Über- oder Untergewichtungen führen kann.
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Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)
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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja, hallo und herzlich willkommen, eine Neufolge Wissenschaft Geld und heute geht es um das Thema Gewichtung eines Weltportfolios nach dem Brutu Inlandsprodukt oder nach der Marktkapitalisierung. Ja, gerade vor dem Hintergrund, was bei mir schon mehrfach Thema in den letzten Wochen und Monaten war, dass viele Menschen jetzt überlegen, ihr Depot anders auszurichten und die hohe Quotenlastigkeit der USA zu decimieren, weil sie hier diverse Risiken sehen, die ich persönlich nicht sehe, kommen dann auf die Idee und sagen, ok, dann machen wir doch mal eine Gewichtung nach dem BOTO Inlandsprodukt. Ja und dazu gibt es natürlich auch was zu sagen. Dazu gibt es auch, ich sag mal, evidenzbasierte Forschungsergebnisse und Blickwinkel, die ich gerne heute mit dir teilen möchte. Denn generell ist es so, dass, wenn man global anlegen möchte, einem rund 50 Länder zur Auswahl stehen und die Frage stellt sich, wie man jetzt die Anlagevermögen, das man investieren will, will sinnvoll auf diese Märkte verteilen kann. Ja, und ein guter Ausgangspunk