
Nach dem ersten richtig heißen Wochenende des Jahres läuft sie wieder auf Hochtouren – unsere körpereigene Klimaanlage. Schweiß ist vielen unangenehm – dabei wäre unser Körper ohne ihn schnell überhitzt. Aber weshalb geraten manche Menschen schon bei kleinen Belastungen ins Schwitzen, während andere kaum einen Tropfen verlieren? Und warum riecht Achselschweiß eigentlich anders als Schweiß an Händen oder Füßen?
Die Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um‘s Thema „Schwitzen“ hat Dermatologin Dr. Maria-Lisa Repelnig vom LKH-Univ. Klinikum Graz. So erklärt sie in dieser Folge der „Sprechstunde am Uniklinikum“ zum Beispiel, wann starkes Schwitzen noch normal ist und ab wann eine sogenannte Hyperhidrose dahinterstecken kann. Weiters erfahren wir, welche Rolle die Körperhygiene spielt, welchen Einfluss Kleidung und Ernährung aufs Schwitzen haben und worin sich Deo und Antitranspirant unterscheiden – und wie man beides richtig verwendet. Außerdem fragen wir unsere Expertin, ob Hausmittel wie Salbei wirken und wann Behandlungen wie Botox oder die Iontophorese gegen übermäßiges Schwitzen eingesetzt werden können.
Was tun Sie gegen Achselschweiß?
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