Im April war ich zum dritten Mal in Kroatien bei DOMA Istria cat rescue. Dieses Mal führte mich meine Reise nicht dorthin, um Katzen abzuholen. Es ging darum Spenden zu transportieren und darum vor Ort mitzuerleben und zu dokumentieren, was es bedeutet im Katzenschutz aktiv zu sein.
In 10 Tagen habe ich hautnah erlebt was bei DOMA Istria cat rescue Tag für Tag los ist. Eine Taktung an Ereignissen, die man sich aus der Ferne nur schwer vorstellen kann. Ich bin allein mit dem Auto losgefahren, um Spenden nach Kroatien zu transportieren, steckte 4,5 Stunden in einer Vollsperrung und habe mich am Ende nicht darüber geärgert, sondern war dankbar, dass ich gesund und munter weiter fahren konnte. Ich war mit 2 Inkubatoren, 9 Flaschenbabies und drei erwachsenen Katzen beim Tierarzt, habe miterlebt, dass Freud und Leid oft nah beieinander liegen, habe den großen Druck gespürt, der nun mal entsteht, wenn es um Leben und Tod geht. Und: Ich habe mich von den erwachsenen Katzen der Pflegestelle tagtäglich trösten lassen. Wenn du wissen möchtest, was ich erlebt habe und wie Katzenschutz bei DOMA Istria cat rescue aussieht: Hör in diese Podcastfolge rein.
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