„Schau weg“ ist die falsche Antwort - Die Realität in einer inklusiven Schule

Ich glaube, diese Folge ist ein Reminder, den wir alle immer wieder brauchen. Johanna ist Lehrerin in einem inklusiven Schulzentrum. Früher hätte man wahrscheinlich Sonderschule gesagt – und genau da beginnt schon das Gespräch. Es geht um Sprache, um Vorurteile, um Berührungsängste und darum, warum Inklusion nicht nur ein Schul-Thema ist, sondern uns alle betrifft. Wir sprechen darüber, wie wenig viele von uns eigentlich über Menschen mit Beeinträchtigungen wissen, wie schnell wir wegschauen, obwohl Offenheit so viel verändern würde, und wie viel Liebe, Geduld und Stärke dieser Beruf jeden Tag braucht. Eine Folge über kleine Fortschritte, die riesig sind. Über Kinder, die besonders sind. Und über die Frage, warum wir immer noch viel zu oft in „die“ und „wir“ denken. Kapitelübersicht: 00:00:47 – Warum wir über Inklusion sprechen müssen 00:03:18 – Was Inklusion wirklich bedeutet 00:05:26 – Integration, Inklusion und der Unterschied im Alltag 00:08:22 – Warum „Sonderschule“ heute anders heißt 00:10:23 – Vorurteile, Berührungsängste und echte Offenheit 00:13:05 – Warum Johanna inklusive Pädagogik studiert hat 00:14:29 – Wenn Kinder eskalieren: worauf niemand vorbereitet wird 00:18:39 – Kleine Fortschritte, die im Schulalltag riesig sind 00:23:34 – Was inklusiven Schulen wirklich fehlt 00:34:47 – Die wichtigste Message: Es geht nicht um „die“ und „wir“

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