Zu Hause im Dazwischen – mit Tupoka Ogette

„Ich fühle mich zu Hause in der Mitte der Brücke, im Dazwischen“, sagt Tupoka Ogette.

In ihrem neuen Buch „Trotzdem zuhause“ erzählt die Autorin und Antirassismustrainerin von Herkunft, Zugehörigkeit und dem Leben zwischen Welten.

Viele kennen Tupoka Ogette durch ihre Arbeit als eine der wichtigsten Stimmen der Rassismuskritik in Deutschland. In ihrem Memoir zeigt sie nun eine persönlichere Seite: Sie erzählt von ihrer Kindheit in der DDR, von einem Neuanfang in der BRD, von Familie, sexualisierter Gewalt, Widerstand und ihrer Suche nach einem Ort, der Zuhause heißen darf.

Mit Kristina spricht sie darüber, warum sie sich heute als Erzählerin versteht, nicht als "Erklärerin", weshalb ihr Buch auch als Ode an die Gleichzeitigkeit verstanden werden kann und warum wir mehr Resonanzräume brauchen, in denen ehrlich, achtsam und liebevoll gesprochen wird. Eine Folge über Zuversicht.

Wir freuen uns über Fragen und Anregungen zum Podcast. Schreibt uns dazu gerne an [email protected].

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